Fassadensanierung
Umfassende Instandsetzung schadhafter Fassaden inklusive Riss-, Putz- und Feuchteschäden.
Kostenrahmen
60–180 €/m² als bundesweite Orientierung. Der tatsächliche Preis hängt von Objekt, Untergrund und Region ab. Für diese Leistung kommen unter Umständen Fördermittel infrage.
Eine frühzeitige Sanierung stoppt eindringende Feuchtigkeit, bevor sie das Mauerwerk und die Bausubstanz dahinter angreift.
So läuft Fassadensanierung ab
- Schadensanalyse (Risse, Feuchte, Putzablösungen)
- Ursachenbeseitigung, etwa an Anschlüssen und Fugen
- Schadhaften Putz abtragen und Untergrund sanieren
- Neuen Putzaufbau oder Dämmung ausführen
- Oberflächenschutz und Anstrich
Förderung möglich
Diese Maßnahme kann über BAFA-Zuschüsse oder KfW-Kredite gefördert werden, wenn die energetischen Anforderungen erfüllt sind. Der Antrag muss in der Regel vor Auftragsvergabe gestellt werden.
Weitere Fassadenleistungen
Fassadendämmung (WDVS)
Wärmedämm-Verbundsystem aus Dämmplatten, Armierung und Oberputz für dauerhaft niedrigere Heizkosten.
Fassadenputz / Außenputz
Verputzen der Außenwand mit mineralischem oder Kunstharzputz als Schutz- und Gestaltungsschicht.
Fassadenanstrich
Neuanstrich der Fassade mit Fassadenfarbe zum Schutz vor Witterung und zur optischen Auffrischung.
Klinker- und Verblendfassade
Vorgemauerte Verblendschale aus Klinker oder Riemchen als besonders langlebige Fassade.
Vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF)
Hinterlüftete Bekleidung mit Luftschicht zwischen Dämmung und Fassadenplatte.